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Dyr Laux 19 De Bibl auf Bairisch

 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "//www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"><html xmlns="//www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="viewport" content="width=device-width; initial-scale=1.0;"/><title>Dyr Laux 19 De Bibl auf Bairisch</title><link rel="canonical" href="https://bibeltext.com/bairisch/luke/19.htm" /><link rel="stylesheet" href="/5001.css" type="text/css" media="Screen" /><link rel="stylesheet" href="../spec.css" type="text/css" media="Screen" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 4800px), only screen and (max-device-width: 4800px)" href="/4801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1550px), only screen and (max-device-width: 1550px)" href="/1551.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1250px), only screen and (max-device-width: 1250px)" href="/1251.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1050px), only screen and (max-device-width: 1050px)" href="/1051.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 900px), only screen and (max-device-width: 900px)" href="/901.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 800px), only screen and (max-device-width: 800px)" href="/801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 575px), only screen and (max-device-width: 575px)" href="/501.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-height: 450px), only screen and (max-device-height: 450px)" href="/h451.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link rel="stylesheet" href="/print.css" type="text/css" media="Print" /></head><body><div id="fx"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx2"><tr><td><iframe width="100%" height="30" scrolling="no" src="../cmenus/luke/19.htm" align="left" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div><div id="blnk"></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable"><tr><td><div id="fx5"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx6"><tr><td><iframe width="100%" height="245" scrolling="no" src="/combine/luke/19-1.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></td></tr></table></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable3"><tr><td><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center" id="announce"><tr><td><div id="l1"><div id="breadcrumbs"><a href="/">Bibel</a> > <a href="../">BAI</a> > Dyr Laux 19</div><div id="anc"><iframe src="/anc.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div><div id="anc2"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><iframe src="/anc2.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></td></tr></table><div id="movebox2"><table border="0" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><div id="topheading"><a href="../luke/18.htm" title="Luke 18">&#9668;</a> Dyr Laux 19 <a href="../luke/20.htm" title="Luke 20">&#9658;</a></div></td></tr></table></div><div align="center" class="maintable2"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><div id="leftbox"><div class="padleft"><div class="vheading">De Bibl auf Bairisch</div><div class="chap"><span class="reftext"><a href="/luke/19-1.htm"><b>1</b></a></span><span class="maintext">Aft kaam dyr Iesen auf Iereich einhin und gieng durch d Stat durchhin.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-2.htm"><b>2</b></a></span><span class="maintext">Daadl gwont ainer, wo Zächäus hieß, dyr Oberzollner, ayn ganz ayn Reicher.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-3.htm"><b>3</b></a></span><span class="maintext">Er gröckt und gströckt si, däß yr önn Iesenn seght, aber d Menig war iem vür, weil yr so klain war.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-4.htm"><b>4</b></a></span><span class="maintext">Von Noetn lief yr voraus und stig eyn aynn Wildfeignbaaum aufhin, däß yr önn Iesenn seght, wenn yr vorbeikimmt.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-5.htm"><b>5</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen daadl war, gablickt yr aufhin und gsait iem: "Du, Zächäus, schnell, kimm abher; i mueß y heint bei dir zuekeern!"</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-6.htm"><b>6</b></a></span><span class="maintext">Daa stig yr gschwind-gschwind abher und naam önn Iesenn voller Freud bei sir dyrhaim auf.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-7.htm"><b>7</b></a></span><span class="maintext">Yn dene Leut, die wo dös saahend, gapässt dös gar nit: "Was, bei aynn sölchern Sünder keert yr ein!?"</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-8.htm"><b>8</b></a></span><span class="maintext">Dyr Zächäus aber gwenddt si an n Herrn: "Herr, mein halbets Vermögn gib i yn de Armen; und wenn i öbbern prätzlt haan, gib i s iem vierfach zrugg."</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-9.htm"><b>9</b></a></span><span class="maintext">Daa gmaint dyr Iesen gan iem: "Heint ist s Heil eyn dös Haus kemmen, weil aau der ayn Abryhamssun ist.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-10.htm"><b>10</b></a></span><span class="maintext">Denn dyr Menschnsun ist kemmen, um zo n Röttn, was schoon abgschribn ist."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-11.htm"><b>11</b></a></span><span class="maintext">Weil dyr Iesen schoon fast z Ruslham war und d Leut, wo iem zueglosnd, gmainend, ietz müesset iedn Augnblik s Reich Gottes ausbröchen, gverzölt yr ien ayn Gleichniss dyrzue:</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-12.htm"><b>12</b></a></span><span class="maintext">"Ayn Adliger hiet eyn n Sin, in ayn ferrs Land z raisn, um dort de Künigswürdn über sein Haimet z übernemen und aft wider zruggzraisn.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-13.htm"><b>13</b></a></span><span class="maintext">Er rief zöhen Diener von iem zamm, gaab yn aynn iedn ain Pfund und trueg ien auf: 'So; dyrmit handltß, hinst däß i wider daa bin!'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-14.htm"><b>14</b></a></span><span class="maintext">Weil n aber de aignen Leut dick hietnd, gschickend s ayn Gsandtschaft hinter iem naachhin zo n Kaiser und liessnd iem sagn: 'Üns wär s fein +nit recht, wenn der bei üns Künig wurdd!'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-15.htm"><b>15</b></a></span><span class="maintext">Dennert aber wurd yr zo n Künig bstallt. Wie yr wider dyrhaim war, gholt yr die Diener zamm, dene wo yr dös Geld göbn hiet. Er gwill seghn, was für aynn Gwin däß ayn ieder bei seine Gschäfter gmacht hiet.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-16.htm"><b>16</b></a></span><span class="maintext">Dyr eerste kaam und gsait: 'Herr, zo deinn Pfund haan i non zöne dyrzuedyrwirtschaftt.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-17.htm"><b>17</b></a></span><span class="maintext">Daa globt n dyr Künig: 'Ja, +ganz guet; so was nennt myn aynn tüchtignen Diener! Weilst in n Kläinstn treusam warst, werst ietz Pflöger von zöhen Stötn.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-18.htm"><b>18</b></a></span><span class="maintext">Dyr zwaitte kaam und gsait: 'Herr, zo deinn Pfund haan i non fümfe dyrzue dyrwunnen.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-19.htm"><b>19</b></a></span><span class="maintext">Zo dönn gsait dyr Künig: 'Guet, du kriegst d Herrschaft über fümf Stötn.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-20.htm"><b>20</b></a></span><span class="maintext">Ietz kaam non ainer und gmaint: 'Göbl, daa haast dein Geld zrugg! I hiet s in ayn Tuech einbunddn und aufghöbt.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-21.htm"><b>21</b></a></span><span class="maintext">I hiet y yso Angst vor dir, weilst so streng bist. Du höbst ab, daa wost nit einzalt haast, und ärnst, daa wost nit gsaet haast.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-22.htm"><b>22</b></a></span><span class="maintext">Daa gantwortt iem dyr Künig: 'Mit deine aignen Worter sprich i dyr s Urtl. Ayn schlechter Diener bist! Wennst schoon waisst, däß i ayn ganz ayn Strenger bin, der was abhöbt, daa wo yr nit einzalt haat, und ärnt, daa wo yr nit gsaet haat,</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-23.htm"><b>23</b></a></span><span class="maintext">zwö haast n naacherd mein Geld nit yn de Wechsler brungen? Aft haet i s bei meiner Ruggkeer mit Zinsn wider zruggkriegt.'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-24.htm"><b>24</b></a></span><span class="maintext">Und yn de Andern, wo daadl stuenddnd, gschafft yr an: 'Nemtß iem s Geld und göbtß is yn dönn mit de zöhen Pfund!'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-25.htm"><b>25</b></a></span><span class="maintext">Daa gmainend s aber schoon: 'Herr, der haat diend ee schoon zöne!'</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-26.htm"><b>26</b></a></span><span class="maintext">Daa gerwidert yr: 'Dös sag i enk: Wer öbbs haat, yn dönn werd +non öbbs göbn; wer aber so guet wie nix haat, yn dönn werd dös +aau non gnummen.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-27.htm"><b>27</b></a></span><span class="maintext">Und meine Feindd, die wo myr meinn Künigstroon vermässlt haetnd, die bringtß und machtß is vor meine Augn nider!'"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-28.htm"><b>28</b></a></span><span class="maintext">Naach derer Prödig troch dyr Iesen weiter und gwandert fruetig auf Ruslham aufhin.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-29.htm"><b>29</b></a></span><span class="maintext">Wie yr draufer gan Bettfäg und Bettyning kaam, die was an n Ölberg lignd, gschickt yr zween Jünger voraus</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-30.htm"><b>30</b></a></span><span class="maintext">und wis s an: "Geetß eyn dös Dorf daa vor üns einhin! Daa drinn finddtß aft ayn Öslfülln anghöngt, dös was non nie öbber gritn haat. Dös höngtß ab, und bringtß is!</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-31.htm"><b>31</b></a></span><span class="maintext">Und wenn enk öbber zuer Röd stöllt, zwö däßß is abbinddtß, naacherd sagtß grad: 'Dyr Herr braucht s.'"</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-32.htm"><b>32</b></a></span><span class="maintext">De Zween giengend zue und fanddnd allss yso, wie yr s ien gsait hiet.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-33.htm"><b>33</b></a></span><span class="maintext">Wie s dös Fülln abghöngend, giengend s de Bsitzer an. "He, was sollt n dös; däßß dönn Ösl loosbinddtß?"</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-34.htm"><b>34</b></a></span><span class="maintext">Daa gantwortnd s: "Dyr Herr braucht n."</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-35.htm"><b>35</b></a></span><span class="maintext">Aft brangend s n yn n Iesenn, glögnd yn dönn Vich ienerne Klaider aufhin und halffend yn n Iesenn aufhin.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-36.htm"><b>36</b></a></span><span class="maintext">Dyrweil yr dyrhinrit, gabraittnd de Kebn ienerne Gwänder auf dyr Straass aus.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-37.htm"><b>37</b></a></span><span class="maintext">Wie s aft über n Ölberg hinab zue auf Ruslham einhin gieng, gjublnd d Jünger allsand drauf loos und prisnd önn Herrgot ob dene Wundertaatn, wo s dyrlöbt hietnd:</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-38.htm"><b>38</b></a></span><span class="maintext">"Prisn sei dyr Künig, wo in n Nam von n Herrn kimmt! Frid sei in n Himml, und Rued sei in dyr Hoeh!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-39.htm"><b>39</b></a></span><span class="maintext">Daa rieffend iem ayn Öttlych Mauchn von dyr Menig ausher zue: "Maister, stopf yn deine Kebn diend s Mäul!"</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-40.htm"><b>40</b></a></span><span class="maintext">Er gaab ien an: "Wenn die hundertmaal schweignd, naacherd plerrnd halt d Stäin!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-41.htm"><b>41</b></a></span><span class="maintext">Wie yr draufer hinkaam und d Stat vor seiner saah, greert yr drüber:</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-42.htm"><b>42</b></a></span><span class="maintext">"Nän, saeghst diend du heint ein, was dir önn Frid bräng! Aber ietz bist blind dyrfür.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-43.htm"><b>43</b></a></span><span class="maintext">Es kimmt ayn Zeit für di, daa wo di d Feindd umzinglnd, aynn Wall aufschütnd und di eyn de Zang nemend.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-44.htm"><b>44</b></a></span><span class="maintext">Sö machend di yn n Erddbodm gleich und raeumend deine Bürger weiter. Kainn Stain laassnd s auf n andern, weilst dös nit dyrgneusst haast, wie dyr nonmaal Gnaad anbotn wordn wär."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-45.htm"><b>45</b></a></span><span class="maintext">Dann gieng yr eyn n Templ einhin und grichtt si drüber, d Handler aushinztreibn.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-46.htm"><b>46</b></a></span><span class="maintext">Er hielt ien vür: "In dyr Schrift haisst s: 'Mein Haus ist daa zo n Bettn.' Ös aber habtß ayn Raauberhöln draus gmacht."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-47.htm"><b>47</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gleert töglichs Tags in n Templ. D Oberpriester, d Eewärt und Dietwärt aber gspitznd drauf, däß s n umbringend.</span> <span class="reftext"><a href="/luke/19-48.htm"><b>48</b></a></span><span class="maintext">Sö gwissnd grad non nit recht, wie s is draen gsollnd, weil dös gantze Volk an iem ghöngt und önn Iesenn so gern ghoert.</span><span class="p"><br /><br /></span></div></div><div id="botbox"><div class="padbot"><div align="center"><a href="//www.sturmibund.org/">De Bibl auf Bairisch · Sturmibund · Salzburg · Bairn · Pfingstn 1998 · Hell Sepp</a><span class="p"><br /><br /></span><a href="//biblehub.com">Bible Hub</a></div></div></div></div></td></tr></table></div><div id="left"><a href="../luke/18.htm" onmouseover='lft.src="/leftgif.png"' onmouseout='lft.src="/left.png"' title="Luke 18"><img src="/left.png" name="lft" border="0" alt="Luke 18" /></a></div><div id="right"><a href="../luke/20.htm" onmouseover='rght.src="/rightgif.png"' onmouseout='rght.src="/right.png"' title="Luke 20"><img src="/right.png" name="rght" border="0" alt="Luke 20" /></a></div><div id="botleft"><a href="#" onmouseover='botleft.src="/botleftgif.png"' onmouseout='botleft.src="/botleft.png"' title="Top of Page"><img src="/botleft.png" name="botleft" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="botright"><a href="#" onmouseover='botright.src="/botrightgif.png"' onmouseout='botright.src="/botright.png"' title="Top of Page"><img src="/botright.png" name="botright" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="rightbox"><div class="padright"><div id="pic"><iframe width="100%" height="860" scrolling="no" src="/scan/luke/19-1.htm" frameborder="0"></iframe></div></div></div><div id="rightbox4"><div class="padright2"><div id="spons1"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td class="sp1"><iframe width="122" height="860" scrolling="no" src="../sidemenu.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></div><div id="bot"><iframe width="100%" height="1500" scrolling="no" src="/botmenubhchap.htm" frameborder="0"></iframe></div></td></tr></table></div></body></html>

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