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Dyr Mathäus 9 De Bibl auf Bairisch

 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "//www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"><html xmlns="//www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="viewport" content="width=device-width; initial-scale=1.0;"/><title>Dyr Mathäus 9 De Bibl auf Bairisch</title><link rel="canonical" href="https://bibeltext.com/bairisch/matthew/9.htm" /><link rel="stylesheet" href="/5001.css" type="text/css" media="Screen" /><link rel="stylesheet" href="../spec.css" type="text/css" media="Screen" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 4800px), only screen and (max-device-width: 4800px)" href="/4801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1550px), only screen and (max-device-width: 1550px)" href="/1551.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1250px), only screen and (max-device-width: 1250px)" href="/1251.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1050px), only screen and (max-device-width: 1050px)" href="/1051.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 900px), only screen and (max-device-width: 900px)" href="/901.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 800px), only screen and (max-device-width: 800px)" href="/801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 575px), only screen and (max-device-width: 575px)" href="/501.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-height: 450px), only screen and (max-device-height: 450px)" href="/h451.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link rel="stylesheet" href="/print.css" type="text/css" media="Print" /></head><body><div id="fx"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx2"><tr><td><iframe width="100%" height="30" scrolling="no" src="../cmenus/matthew/9.htm" align="left" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div><div id="blnk"></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable"><tr><td><div id="fx5"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx6"><tr><td><iframe width="100%" height="245" scrolling="no" src="/combine/matthew/9-1.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></td></tr></table></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable3"><tr><td><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center" id="announce"><tr><td><div id="l1"><div id="breadcrumbs"><a href="/">Bibel</a> > <a href="../">BAI</a> > Dyr Mathäus 9</div><div id="anc"><iframe src="/anc.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div><div id="anc2"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><iframe src="/anc2.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></td></tr></table><div id="movebox2"><table border="0" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><div id="topheading"><a href="../matthew/8.htm" title="Matthew 8">&#9668;</a> Dyr Mathäus 9 <a href="../matthew/10.htm" title="Matthew 10">&#9658;</a></div></td></tr></table></div><div align="center" class="maintable2"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><div id="leftbox"><div class="padleft"><div class="vheading">De Bibl auf Bairisch</div><div class="chap"><span class="reftext"><a href="/matthew/9-1.htm"><b>1</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen stig eyn de Zilln ein, fuer über n See zrugg und kaam eyn sein Ortschaft haim.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-2.htm"><b>2</b></a></span><span class="maintext">Daa brangend s aynn +Lömignen mit ayner Baar zo iem. Wie dyr Iesen yn de Trager ienern Glaaubn saah, gsait yr zo dönn Lemper: "Kopf eyn d Hoeh, Bue! Deine Sünddn seind dyr vergöbn."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-3.htm"><b>3</b></a></span><span class="maintext">Daa gadenkend ain von de Eewärt: "Mein, der löstert ja önn Herrgot!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-4.htm"><b>4</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen sueb ienerne Gedänken und gfraagt s: "Däßß n +gar so finster denken müesstß?</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-5.htm"><b>5</b></a></span><span class="maintext">Was geet n leichter; däß myn sait: 'Deine Sünddn seind dyr vergöbn.', older: 'Stee auf und gee umaynand!'?</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-6.htm"><b>6</b></a></span><span class="maintext">Um dös +geet s ja grad, däßß dyrgneusstß, däß dyr Menschnsun d Vollmacht haat, daa herunt auf dyr Erdn Sünddn z vergöbn." Draufhin gsait yr gan dönn Lömignen: "Stee auf, nimm dein Baar mit, und gee haim!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-7.htm"><b>7</b></a></span><span class="maintext">Und pfeilgrad stuendd der Man auf und gieng haimhin.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-8.htm"><b>8</b></a></span><span class="maintext">Wie d Leut dös saahend, fiel ien +nix meer ein, und sö prisnd önn Herrgot voller Eerfarcht, däß yr yn Menschn ayn sölcherne Vollmacht gibt.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-9.htm"><b>9</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen weitergieng, saah yr aynn Man bei n Zollhäusl sitzn, der wo Mathäus hieß, und grödt n an: "Folg myr naach!" Und der stuendd auf und gieng mit iem mit.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-10.htm"><b>10</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen war aft bei n Mathäusn bei n Össn, und mit iem und seine Jünger warnd aau aynn Hauffen Zollner und Sünder zo dönn Föstmaal kemmen.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-11.htm"><b>11</b></a></span><span class="maintext">Wie dös d Mauchn mitgakriegnd, giengend s seine Kebn an: "Sagtß aynmaal, wie kan n enker Maister grad mit Zollner und Sünder mitaynand össn?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-12.htm"><b>12</b></a></span><span class="maintext">Dös ghoert aau dyr Iesen und gsait: "De +Gsundn brauchend diend kainn Dokter, sundern die, wo krank seind.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-13.htm"><b>13</b></a></span><span class="maintext">Drum gneusstß aynmaal, was daa gmaint ist dyrmit: 'Barmhertzigkeit will i, nit Opfer.' I bin diend kemmen, däß i d Sünder ruef, nit die, wo ee ganz bräf seind."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-14.htm"><b>14</b></a></span><span class="maintext">Iewet kaamend yn n Johannsn seine Jünger zo iem und gfraagnd n: "Sag aynmaal; däß deine Jünger +gar nit fastnd, und mir und d Mauchn schoon?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-15.htm"><b>15</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gantwortt ien: "Sollnd n öbby d Hoohzytleut d Ledschn höngen laassn, wenn dyr Hoohzeiter non bei ien ist? Aber es kimmt schoon ayn Zeit, daa wo ien dyr Bräutgam gnummen werd; dann +fastnd s aau!</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-16.htm"><b>16</b></a></span><span class="maintext">Kain Mensch flickt diend ayn alts Trumm Gwand mit aynn neuen Stof. Der riss ee grad wider abher, und auf d Lösst faelet s non weiter.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-17.htm"><b>17</b></a></span><span class="maintext">Und aynn neuen Wein füllt myn nit in alte Schläuch. Die zrissnd grad, dyr Wein wär bei n Teufl, und d Schläuch kännt myn +aau vergössn. Ayn Neuer ghoert eyn neue Schläuch einhin; naacher pässt allss."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-18.htm"><b>18</b></a></span><span class="maintext">Dyrweil ien dyr Iesen dös non gaprödigt, kaam ayn Vürsteeher, fiel vor iem nider und gsait: "I sag dyr was; mein Tochter ist gnetty gstorbn! Kimm decht und lög irer d Hand auf; naacherd werd s wider löbndig!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-19.htm"><b>19</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen stuendd auf und gieng iem mit seine Jünger naachhin.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-20.htm"><b>20</b></a></span><span class="maintext">Daa kaam ayn Weiberleut, wo schoon seit zwölf Jaar an Bluetfluß lit, von hint zo iem zueher und gaglangt iem eyn n Saaum von n Gwand anhin,</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-21.htm"><b>21</b></a></span><span class="maintext">weil si syr gsait, dös helffeb schoon, däß s gsund werd.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-22.htm"><b>22</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gadraet si um; und wie yr s saah, gsait yr: "Denk dyr nix, Dirndl; dein Glaaubn haat dyr gholffen." Und schoon war s gsund aau.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-23.htm"><b>23</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen aft eyn s Haus von dönn Vürsteeher kaam und d Floetter und de gantzn Klager saah,</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-24.htm"><b>24</b></a></span><span class="maintext">gschickt yr s weiter: "Was mechttß n; dös Dirndl ist y gar nit gstorbn, dös schlaafft y grad." Daa glachend s n recht aus.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-25.htm"><b>25</b></a></span><span class="maintext">Wie s d Leut draufer aushingschafft hietnd, gschaut yr, däß yr durchhinkimmt und naam s Dirndl bei dyr Hand; und schoon stuendd s auf aau.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-26.htm"><b>26</b></a></span><span class="maintext">Dös wurd aft überall umydumverzölt.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-27.htm"><b>27</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen weitergieng, kaamend zween Blinde naachher und schrirnd: "Dyrbarm di decht ob üns, Dafetnsun!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-28.htm"><b>28</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen haimkemmen war, kaamend de Blindn dyrher. Daa gfraagt yr s: "Also, ös glaaubtß dran, däß i enk helffen kan?" Sö gaabnd iem an: "Ja, Herr."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-29.htm"><b>29</b></a></span><span class="maintext">Draufhin gaglangt yr ien eyn d Augn hin und gsait: "Yso wieß is glaaubt habtß, werd s aau."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-30.htm"><b>30</b></a></span><span class="maintext">Daa kunntnd s auf aynmaal seghn. Dyr Iesen aber bot ien auf: "Däßß fein ja niemdd öbbs sagtß dyrvon!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-31.htm"><b>31</b></a></span><span class="maintext">Die aber giengend und gstorgnd s in dyr gantzn Gögnet umaynand.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-32.htm"><b>32</b></a></span><span class="maintext">Wie s furt warnd, brang myn aynn Stummen gan n Iesenn, der wo dös von aynn boesn Geist hiet.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-33.htm"><b>33</b></a></span><span class="maintext">Daa trib yr dönn Aixn aus, und dyr Stumme kunnt rödn. Daa gschaund d Leit grad yso: "Öbbs Sölchers haat s y z Isryheel non nie göbn!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-34.htm"><b>34</b></a></span><span class="maintext">D Mauchn aber saahend s andert: "Gee, der treibt önn Teufl diend mit n Oberteufl aus!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-35.htm"><b>35</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen zog durch allsand Stötn und Derffer, gleert in de Samnungen dortn, gverkünddt d Frookund von n Reich und ghailt allsand Kranketn und Leidn.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-36.htm"><b>36</b></a></span><span class="maintext">Wie yr de viln Leut saah, gyrbarmend s iem, denn sö warnd dyrlaiblt und dyrschunddn wie Schaaf, wo kainn Hirtn habnd.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-37.htm"><b>37</b></a></span><span class="maintext">Daa gmaint yr zo seine Kebn: "Ärn gaeb s gnueg, grad Ärner nit.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/9-38.htm"><b>38</b></a></span><span class="maintext">Also bittß önn Bauern daa obn, däß yr Ärnleut schickt!"</span><span class="p"><br /><br /></span></div></div><div id="botbox"><div class="padbot"><div align="center"><a href="//www.sturmibund.org/">De Bibl auf Bairisch · Sturmibund · Salzburg · Bairn · Pfingstn 1998 · Hell Sepp</a><span class="p"><br /><br /></span><a href="//biblehub.com">Bible Hub</a></div></div></div></div></td></tr></table></div><div id="left"><a href="../matthew/8.htm" onmouseover='lft.src="/leftgif.png"' onmouseout='lft.src="/left.png"' title="Matthew 8"><img src="/left.png" name="lft" border="0" alt="Matthew 8" /></a></div><div id="right"><a href="../matthew/10.htm" onmouseover='rght.src="/rightgif.png"' onmouseout='rght.src="/right.png"' title="Matthew 10"><img src="/right.png" name="rght" border="0" alt="Matthew 10" /></a></div><div id="botleft"><a href="#" onmouseover='botleft.src="/botleftgif.png"' onmouseout='botleft.src="/botleft.png"' title="Top of Page"><img src="/botleft.png" name="botleft" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="botright"><a href="#" onmouseover='botright.src="/botrightgif.png"' onmouseout='botright.src="/botright.png"' title="Top of Page"><img src="/botright.png" name="botright" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="rightbox"><div class="padright"><div id="pic"><iframe width="100%" height="860" scrolling="no" src="/scan/matthew/9-1.htm" frameborder="0"></iframe></div></div></div><div id="rightbox4"><div class="padright2"><div id="spons1"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td class="sp1"><iframe width="122" height="860" scrolling="no" src="../sidemenu.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></div><div id="bot"><iframe width="100%" height="1500" scrolling="no" src="/botmenubhchap.htm" frameborder="0"></iframe></div></td></tr></table></div></body></html>

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