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Dyr Mathäus 26 De Bibl auf Bairisch
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "//www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"><html xmlns="//www.w3.org/1999/xhtml"><head><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="viewport" content="width=device-width; initial-scale=1.0;"/><title>Dyr Mathäus 26 De Bibl auf Bairisch</title><link rel="canonical" href="https://bibeltext.com/bairisch/matthew/26.htm" /><link rel="stylesheet" href="/5001.css" type="text/css" media="Screen" /><link rel="stylesheet" href="../spec.css" type="text/css" media="Screen" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 4800px), only screen and (max-device-width: 4800px)" href="/4801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1550px), only screen and (max-device-width: 1550px)" href="/1551.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1250px), only screen and (max-device-width: 1250px)" href="/1251.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 1050px), only screen and (max-device-width: 1050px)" href="/1051.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 900px), only screen and (max-device-width: 900px)" href="/901.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 800px), only screen and (max-device-width: 800px)" href="/801.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-width: 575px), only screen and (max-device-width: 575px)" href="/501.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link media="handheld, only screen and (max-height: 450px), only screen and (max-device-height: 450px)" href="/h451.css" type="text/css" rel="stylesheet" /><link rel="stylesheet" href="/print.css" type="text/css" media="Print" /></head><body><div id="fx"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx2"><tr><td><iframe width="100%" height="30" scrolling="no" src="../cmenus/matthew/26.htm" align="left" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div><div id="blnk"></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable"><tr><td><div id="fx5"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="fx6"><tr><td><iframe width="100%" height="245" scrolling="no" src="/combine/matthew/26-1.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></td></tr></table></div><div align="center"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" class="maintable3"><tr><td><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center" id="announce"><tr><td><div id="l1"><div id="breadcrumbs"><a href="/">Bibel</a> > <a href="../">BAI</a> > Dyr Mathäus 26</div><div id="anc"><iframe src="/anc.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></div><div id="anc2"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><iframe src="/anc2.htm" width="100%" height="27" scrolling="no" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></td></tr></table><div id="movebox2"><table border="0" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td><div id="topheading"><a href="../matthew/25.htm" title="Matthew 25">◄</a> Dyr Mathäus 26 <a href="../matthew/27.htm" title="Matthew 27">►</a></div></td></tr></table></div><div align="center" class="maintable2"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center"><tr><td><div id="leftbox"><div class="padleft"><div class="vheading">De Bibl auf Bairisch</div><div class="chap"><span class="reftext"><a href="/matthew/26-1.htm"><b>1</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen mit seine Prödign förtig war, gsait yr zo seine Jünger:</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-2.htm"><b>2</b></a></span><span class="maintext">"Ös wisstß y, däß in zween Täg Oostern angeet; daa werd dyr Menschnsun überantwortt, däß yr kreuzigt werd."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-3.htm"><b>3</b></a></span><span class="maintext">Netty um dö Zeit gversammlnd si d Oberpriester und Dietwärt in n Pflast von n Hoohpriester Kaiff.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-4.htm"><b>4</b></a></span><span class="maintext">Daadl gmachend s aus, önn Iesenn wempflig eyn de Gwalt z kriegn und umzbringen.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-5.htm"><b>5</b></a></span><span class="maintext">Sö warnd syr aber klaar, däß s nit an n Föst geeheb: "Was maintß, was daa loos wär in n Volk?!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-6.htm"><b>6</b></a></span><span class="maintext">Wie dyr Iesen z Bettyning bei n Simenn, seln Hornbruedern, bei n Össn war,</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-7.htm"><b>7</b></a></span><span class="maintext">kaam ayn Weib mit aynn Albästerkänl voll kostbaren Wießöl und goß s iem eyn d Haar einhin.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-8.htm"><b>8</b></a></span><span class="maintext">Daa wurdnd d Jünger schoon änddig, wie s dös saahend: "Ayn sölcherne Verschwendung; für was sollt n dös guet sein?</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-9.htm"><b>9</b></a></span><span class="maintext">Dös Öl haet myn teuer verkaauffen und s Geld yn de Armen göbn künnen."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-10.htm"><b>10</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gagspannt, däß ien dös +gar nit gapässt, und gmaint grad: "Gee, laasstß is decht! Si haat ayn guets Werch an mir taan.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-11.htm"><b>11</b></a></span><span class="maintext">De Armen laauffend enk schoon nit dyrvon, aber mi habtß +nit allweil.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-12.htm"><b>12</b></a></span><span class="maintext">Dyrmit, däß s myr dös Öl überhingoß, haat s meinn Leib für d Leichlög gsalbt.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-13.htm"><b>13</b></a></span><span class="maintext">Dös sag i enk: Überall auf dyr Welt, daa wo dö Froobotschaft verkünddt werd, gaat myn si an si innern und verzöln, was s taan haat."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-14.htm"><b>14</b></a></span><span class="maintext">Drauf gieng ainer von de Zwölfe, dyr Jauz Ischeriet, gan de Oberpriester</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-15.htm"><b>15</b></a></span><span class="maintext">und bot ien an: "Was rucktß n ausher, wenn i n enk zuebring?" Und sö gazalnd iem dreissg Silberling.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-16.htm"><b>16</b></a></span><span class="maintext">Von daadl wögg gsuecht yr um ayn Glögnet, däß yr n auslifert.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-17.htm"><b>17</b></a></span><span class="maintext">Eyn n eerstn Tag von n Lienshbrootföst gfraagnd d Jünger önn Iesenn: "Wo solln myr n s Oostermaal für di herrichtn?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-18.htm"><b>18</b></a></span><span class="maintext">Daa gschickt yr s auf Ruslham zo aynn Bestimmtn einhin und ließ n fraagn: "Dyr Maister laasst dyr ausrichtn: 'Bei mir +ist s so weit. I mechet in deinn Haus mit meine Jünger s Oostermaal haltn.'"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-19.htm"><b>19</b></a></span><span class="maintext">D Jünger gmachend, was ien dyr Iesen auftragn hiet, und gapfraittnd s Oostermaal vür.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-20.htm"><b>20</b></a></span><span class="maintext">Auf Nacht zuehin gsitzt si dyr Iesen mit de Zwölfbotn eyn n Tish zuehin.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-21.htm"><b>21</b></a></span><span class="maintext">Unter n Össn spraach yr: "I sag s enk; ainer von enk gaat mi verraatn und auslifern."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-22.htm"><b>22</b></a></span><span class="maintext">Daa warnd s ganz dyrgheit, und ainer naach n Andern gfraagt n: "Bin s öbbenn +i, Herr?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-23.htm"><b>23</b></a></span><span class="maintext">Er gantwortt: "Der, wo s Broot mit mir mitaynand eintaucht haat, gaat mi verraatn.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-24.htm"><b>24</b></a></span><span class="maintext">Dyr Menschnsun mueß zwaar sterbn, wie s über iem gschribn steet; aber wee yn dönn, durch dönn wo dyr Menschnsun verraatn werd! Für dönn wär s bösser, wenn yr nie auf d Welt kemmen wär."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-25.htm"><b>25</b></a></span><span class="maintext">Daa gfraagt n dyr Jauz, der was n verraatn wurdd: "Bin s öbby +i, Maister?" Dyr Iesen gaab iem an: "+Nit werst ys sein!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-26.htm"><b>26</b></a></span><span class="maintext">Unter n Maal naam dyr Iesen s Broot und spraach önn Lobpreis. Acht braach yr s Broot, graicht s yn de Jünger hin und gsait: "Nemtß und össtß; dös ist mein Leib!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-27.htm"><b>27</b></a></span><span class="maintext">Aft naam yr önn Kölich, spraach s Dankgebet und graicht n yn de Jünger mit de Worter: "Trinktß allsand draus;</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-28.htm"><b>28</b></a></span><span class="maintext">dös ist mein Bluet, ys Bluet von n Bund, dös was für männig vergossn werd zuer Vergöbung von de Sünddn.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-29.htm"><b>29</b></a></span><span class="maintext">I sag enk: Von ietz an gaa i niemer von derer Frucht von n Weinstok trinken, hinst eyn dönn Tag, daa wo i mit enk mitaynand neus aynn Wein trink in n Reich von meinn Vatern."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-30.htm"><b>30</b></a></span><span class="maintext">Naach n Lobgsang giengend s eyn n Ölberg aushin.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-31.htm"><b>31</b></a></span><span class="maintext">Daa gsait ien dyr Iesen: "Ös allsand gaatß mi heint Nacht in n Stich laassn, denn in dyr Schrift steet: 'I gaa önn Hirtn toettn; dann verklaubnd si d Schaaf von selbn.'</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-32.htm"><b>32</b></a></span><span class="maintext">Aber naach meiner Urstöndd gaa i enk auf Gälau aufhin vorausgeen."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-33.htm"><b>33</b></a></span><span class="maintext">Dy Peeters gaab drauf zrugg: "Und wenn di allsand in n Stich laassnd, i nie!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-34.htm"><b>34</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gentgögnt iem: "Du, dös Aine sag i dyr: Non in derer Nacht, vor dyr Goggl kraet, gaast mi dreumaal verlaugnen."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-35.htm"><b>35</b></a></span><span class="maintext">Daa gwegert dyr Peeters: "Und wenn i mit dir sterbn müesset, verlaugnen tue i di nie!" Dös Selbe gsagnd aau de andern Kebn allsand.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-36.htm"><b>36</b></a></span><span class="maintext">Drauf kaam dyr Iesen zo aynn Anwösn, wo Getsemen hieß, und gsait ien: "Sitztß enk daader hin und warttß, dyrweil i dortn bett!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-37.htm"><b>37</b></a></span><span class="maintext">Und önn Peetersn und de zween Zebydäusnsun naam yr mit. Daa fieng yr si z ängstn und z zagn an,</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-38.htm"><b>38</b></a></span><span class="maintext">und er gabitt s: "Ös künntß enk y nit vürstölln, wie fraitlich däß i bin. Gee; bleibtß daa und bleibtß wach mit mir!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-39.htm"><b>39</b></a></span><span class="maintext">Und er gieng ayn Stückl weiter, warf si eyn n Bodm hin und gabett: "Mein Vater, wenn s geet, laaß diend dönn Kölich an mir vorbeigeen! Aber zöln tuet nit, was i will, sundern wiest ys +du habn mechst."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-40.htm"><b>40</b></a></span><span class="maintext">Daa gieng yr zo de Jünger zrugg und fandd s schlaaffeter. Daa gmaint yr gan n Peetersn: "Haettß n nit weenigstns ayn Stund mit mir wachen künnen?</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-41.htm"><b>41</b></a></span><span class="maintext">Bleibtß wach und bettß, nit däßß in Anweigung falltß! Denn dyr Geist ist willig, aber s Fleish ist schwach."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-42.htm"><b>42</b></a></span><span class="maintext">Aft gieng yr s zwaitte Maal wögghin und gabett: "Mein Vater, wenn der Kölich nit an mir vorbeigeen kan, aane däß i n trink, dann müg dein Willn halt gscheghn."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-43.htm"><b>43</b></a></span><span class="maintext">Wie yr zruggkaam, fandd yr s wider schlaaffeter. Sö brangend ainfach d Augn niemer auf.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-44.htm"><b>44</b></a></span><span class="maintext">Daa ließ yr s hint und gabett dös dritte Maal, und aau wider dös Gleiche.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-45.htm"><b>45</b></a></span><span class="maintext">Dyrnaach gakeert yr zo de Jünger zrugg und gfraagt s: "Ja, schlaafftß n ös allweil non und rasttß enk aus? Ietz ist s so weit; ietz werd dyr Menschnsun yn de Sünder ausglifert.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-46.htm"><b>46</b></a></span><span class="maintext">Steetß auf; geen myr! Daa, schautß; der, wo mi verraatt, ist schoon daa!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-47.htm"><b>47</b></a></span><span class="maintext">Dyrweil yr non grödt, kaam dyr Jauz, ainer von de Zwölfbotn, mit ayner groossn Schar Mannen, wo Schwerter und Preinckn dyrbeihietnd. Gschickt hietnd s d Oberpriester und de Dietwärt.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-48.htm"><b>48</b></a></span><span class="maintext">Dyr Verraeter hiet mit ien ayn Zaichen ausgmacht: "Der, dönn wo i buß, der ist s. Dönn kottertß!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-49.htm"><b>49</b></a></span><span class="maintext">Und glei gieng yr auf n Iesenn zue und gagrüesst: "Heil, Maister!" Und abbussln taat yr n aau.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-50.htm"><b>50</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gerwidert iem: "Spezl, zo dönn bist kemmen?" Daa giengend s auf n Iesenn zue, gapackend n her und naamend n föst.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-51.htm"><b>51</b></a></span><span class="maintext">Ainer aber, wo bei n Iesenn dyrbei war, zog s Schwert, schlueg auf n Diener von n Hoohpriester ein und ghaut iem ayn Oorn ab.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-52.htm"><b>52</b></a></span><span class="maintext">Daa wis n dyr Iesen zrecht: "Stöck dein Schwert eyn d Schaid; denn allsand, wo zo n Schwert greiffend, kemmend aau durch s Schwert um!</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-53.htm"><b>53</b></a></span><span class="maintext">Older mainst öbby, i kännt nit auf dyr Stöll ayn Hilf von meinn Vatern habn? Der schickt myr sofort über zwölf Hargn Engln, wenn i n drum bitt.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-54.htm"><b>54</b></a></span><span class="maintext">Aber wie wurdd dann d Schrift erfüllt, daa wo drinnsteet, däß s yso kemmen mueß?"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-55.htm"><b>55</b></a></span><span class="maintext">Drauf gwenddt si dyr Iesen an die Mänder: "Haat dös sein müessn, däßß mi mit Schwerter und Preinckn zo n Fangen kemmtß, wie wenn i ayn Raauber wär? Tag um Tag gsitz i in n Templ und gleer, und +nit habtß mi verhaftt.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-56.htm"><b>56</b></a></span><span class="maintext">Dös allss aber ist gscheghn, däß d Weissagnschriftn in Erfüllung geend." Daa liessnd n all seine Jünger in n Stich und lieffend dyrvon.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-57.htm"><b>57</b></a></span><span class="maintext">Die, wo önn Iesenn verhaftt hietnd, brangend n zo n Hoohpriester Kaiff, daa wo si aau d Eewärt und Dietwärt zammgfunddn hietnd.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-58.htm"><b>58</b></a></span><span class="maintext">Dyr Peeters gieng ien von dyr Weitn naachhin hinst eyn n Hof von n Hoohpriesterpflast. Aft gieng yr eyn n Hof einhin und gsitzt si zo de Schörgn dyrzue, däß yr seght, was ausherkimmt.</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-59.htm"><b>59</b></a></span><span class="maintext">D Oberpriester und dyr gantze Hoohraat gversuechend, falsche Zeugnaussagn gögn önn Iesenn zammzbringen, däß s n zo n Tood verurtln künnend.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-60.htm"><b>60</b></a></span><span class="maintext">Sö grichtnd aber nix aus, obwol s falsche Zeugn grad gnueg ghaat haetnd. Auf d Lösst kaamend zween,</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-61.htm"><b>61</b></a></span><span class="maintext">wo gazeugnd: "Er haat behaauptt, er künneb önn Templ Gottes niderreissn und in drei Täg wider aufbaun."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-62.htm"><b>62</b></a></span><span class="maintext">Daa stuendd dyr Hoohpriester auf und gfraagt önn Iesenn: "Und; sagst du nix zo dönn, was die Leut gögn di vürbringend?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-63.htm"><b>63</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen aber schwig. Drauf gsait dyr Hoohpriester zo iem: "I beschwör di bei n löbndignen Got, sag üns: Bist du dyr Heiland, dyr Sun Gottes?"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-64.htm"><b>64</b></a></span><span class="maintext">Dyr Iesen gantwortt: "Ja, du haast ys gsait. Und dös sag enk +i: Von ietz an gaatß önn Menschnsun zesmer n Mächtignen sitzn und auf de Wolkenn von n Himml kemmen seghn."</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-65.htm"><b>65</b></a></span><span class="maintext">Daa zriß syr dyr Hoohpriester s Gwand und rief: "Er haat önn Herrgot glöstert! Daa pfeiff myr diend auf Zeugn! Ietz habtß y de Gotslösterung selbn ghoert.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-66.htm"><b>66</b></a></span><span class="maintext">Also, was maintß?" Sö gantwortnd: "Schuldig! Hinrichtn!"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-67.htm"><b>67</b></a></span><span class="maintext">Dann spibnd s ien eyn s Gsicht und schluegnd n. Anderne gwädschnd n</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-68.htm"><b>68</b></a></span><span class="maintext">und rieffend: "Salbling, du bist diend ayn Weissag, older? Also, wer haat di n gschlagn?"</span><span class="p"><br /><br /></span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-69.htm"><b>69</b></a></span><span class="maintext">Dyrweil gsitzt dyr Peeters drausst eyn n Hof. Daa gfraagt n ayn Dirn: "Du warst diend aau mit dönn Iesenn daa aus Gälau beinand!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-70.htm"><b>70</b></a></span><span class="maintext">Er aber glaugnt s vor allsand Leut: "Waiß gar nit, von wasst rödst!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-71.htm"><b>71</b></a></span><span class="maintext">Und wie yr netty bei n Toor aushin wär, saah n ayn anderne Dirn und gsait zo dene, wo daa umaynandstuenddnd: "Daa; der war fein mit n Iesenn von Nazerett beinand!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-72.htm"><b>72</b></a></span><span class="maintext">Wider glaugnt yr s und schwor: "I *kenn* n nit."</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-73.htm"><b>73</b></a></span><span class="maintext">Kurz drauf giengend n aau d Leut an: "Ä, +freilich ghoerst dyrzue; kennt myn diend schoon an deiner Spraach!"</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-74.htm"><b>74</b></a></span><span class="maintext">Daa gfluecht yr und schwor Stain und Bain: "Luier, sag i; wenn i n diend nit kenn!" Und glei drauf gakraet ayn Han.</span> <span class="reftext"><a href="/matthew/26-75.htm"><b>75</b></a></span><span class="maintext">Daa kaam s yn n Peetersn wider, was dyr Iesen gsait hiet: "Ee wenn dyr Goggl kraet, gaast mi dreumaal verlaugnen." Und aushin gieng yr, und reern taat yr wie nonmaal was.</span><span class="p"><br /><br /></span></div></div><div id="botbox"><div class="padbot"><div align="center"><a href="//www.sturmibund.org/">De Bibl auf Bairisch · Sturmibund · Salzburg · Bairn · Pfingstn 1998 · Hell Sepp</a><span class="p"><br /><br /></span><a href="//biblehub.com">Bible Hub</a></div></div></div></div></td></tr></table></div><div id="left"><a href="../matthew/25.htm" onmouseover='lft.src="/leftgif.png"' onmouseout='lft.src="/left.png"' title="Matthew 25"><img src="/left.png" name="lft" border="0" alt="Matthew 25" /></a></div><div id="right"><a href="../matthew/27.htm" onmouseover='rght.src="/rightgif.png"' onmouseout='rght.src="/right.png"' title="Matthew 27"><img src="/right.png" name="rght" border="0" alt="Matthew 27" /></a></div><div id="botleft"><a href="#" onmouseover='botleft.src="/botleftgif.png"' onmouseout='botleft.src="/botleft.png"' title="Top of Page"><img src="/botleft.png" name="botleft" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="botright"><a href="#" onmouseover='botright.src="/botrightgif.png"' onmouseout='botright.src="/botright.png"' title="Top of Page"><img src="/botright.png" name="botright" border="0" alt="Top of Page" /></a></div><div id="rightbox"><div class="padright"><div id="pic"><iframe width="100%" height="860" scrolling="no" src="/scan/matthew/26-1.htm" frameborder="0"></iframe></div></div></div><div id="rightbox4"><div class="padright2"><div id="spons1"><table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td class="sp1"><iframe width="122" height="860" scrolling="no" src="../sidemenu.htm" frameborder="0"></iframe></td></tr></table></div></div></div><div id="bot"><iframe width="100%" height="1500" scrolling="no" src="/botmenubhchap.htm" frameborder="0"></iframe></div></td></tr></table></div></body></html>